Emotional souverän im Arztberuf

Wir Ärztinnen und Ärzte sorgen sowohl bei unseren Patienten als auch in unserem Team für Sicherheit und Lösungsorientierung. Diese professionelle Stärke ist allerdings auf der menschlichen Ebene deutlich komplexer. Wenn Sie sich für diese Herausforderungen neue Gestaltungsmöglichkeiten wünschen, dann bietet die Kraft und Wirksamkeit Ihrer Emotionalität ein überraschendes Potential.

Emotionale Gesundheitskompetenz Teil 1 bietet Ihnen die Einführung in ein schnell zu erschließendes Feld von 7 Basis-Emotionen. Jede Emotion hat eine Funktion und ein Ziel, mit der Sie ihren Praxis-Alltag, den Umgang mit Ihren Patienten und ihr Leben als Privatmensch aktiv gestalten können.

Arzt auf 3 Ebenen

Der Arzt als Therapeut

Ärzte sind täglich mit vielen Menschen konfrontiert. Diese Menschen suchen Hilfe, suchen Aufmerksamkeit, wollen sich persönlich wahrgenommen fühlen und brauchen das Vertrauen, dass sie in guten Händen sind.  Über die Ansprüche, die Patienten an Ärzte haben, wird in der Öffentlichkeit viel diskutiert. Zwischen KV und Patienten steht der Arzt durchaus vor Interessenskonflikten. Mit der Lösung dieser Konflikte steht er meist allein mit sich und seinem Gewissen.

Der Arzt als Führungskraft

Gleichzeitig ist der Arzt in den meisten Fällen auch Unternehmer. Seine Mitarbeiter brauchen eine gute Führung, um miteinander einen Weg für den reibungslosen Praxisbetrieb zu finden. Wie bei jeder anderen Führungskraft, bleibt er am Ende auf den Aufgaben sitzen, die seine Mitarbeiter nicht haben abschließen können. Aber anders als bei vielen anderen Führungskräften, bleibt dem Arzt häufig wenig Gelegenheit, seine Mitarbeiter zum agilen Team zu entwickeln.

Der Arzt als private Persönlichkeit

Dass ein Arzt auch eine private Person ist, wird häufig vergessen. Aber es gibt einen Unterschied zu den meisten anderen Berufsgruppen: Wenn ein Arzt den ganzen Tag im Dienst seiner Patienten hohen Einsatz geleistet hat, bleibt häufig wenig Kraft für Partnerschaft und Familie. Nicht selten führt diese Disbalance in ein hohe Spannung, die am Ende wieder dem Therapeuten und auch dem Praxismanager Kraft und Zufriedenheit raubt.

Emotionalität als Weg der Veränderung

Erweitern Sie Ihre emotionale Kompetenz.  Emotionen sind das Kraftfeld, aus dem sich neue Optionen ergeben. Aktuelle Studien weisen den direkten Zusammenhang zwischen Emotionalität und Gesundheit nach. Wenn wir unsere emotionale Kompetenz stärken erweitert das unsere Möglichkeiten Patienten einfacher zu behandeln und die Praxis mit mehr Leichtigkeit sicher zu führen. Und wer die Praxis in Balance verlässt, erhält sich auch die Lust am Leben mit Familie und Freunden.

Emotionale Gesundheitskompetenz Teil 1: Inhalte

The Circle of Emotons ©
Lernen mit der EQTing-Methode

Im Teil 1 lernen Sie 7 Basis-Emotionen kennen. Jede Basisemotion verfolgt ihr eigenes Ziel. Sie lernen, diese Emotionen kontextfrei auf- und abzubauen, je nach dem, ob Sie gerade die Akkus wieder auffüllen müssen, oder sich entschlossen einer Herausforderung stellen.

Sie bekommen Einblick in den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Emotionen und Informationsverarbeitung, sowie die Abhängigkeit zwischen Emotionen und Therapie-Erfolg.

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Teilnehmerstimmen

Die Arbeit im Team wurde entspannter. Konflikte werden jetzt offener besprochen und wir suchen gemeinschaftlich nach Lösungen. Die finanzielle Situation der Praxis hat sich gebessert (Rainer W. Internist)

Ich habe gelernt mich besser von den Wünschen der Patienten abzugrenzen, und kann klarer mit den Gegebenheiten im deutschen Gesundheitswesen umgehen. Unsere erweiterten Angebote werden von den Patienten besser angenommen (Hans F. Allgemeinmediziner)

Ich kenne jetzt die Bedingungen um Kinder und Beruf gut miteinander zu vereinbaren. Das bleibt immer noch eine Herausforderung, aber ich kann klarer Bedingungen stellen, und mein Chef ist mir tatsächlich entgegengekommen (Marianne M. Assistenzärztin)

Ich habe gelernt wie ich mit emotional angespannten Situationen leichter umgehen kann, und wie ich sie mit allen Beteiligten zusammen positiv gestalten kann. Nebenbei gelang es mir durch meine entspanntere Haltung tatsächlich ein paar Kilo Gewicht abzulegen (Franziska G. Physio-Therapeutin)

Ich hätte nicht geglaubt wie erfolgreich emotionale kommunikative Führung im Praxisalltag funktioniert (Rainer G. Orthopäde)

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